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AGA will Übernahme verhindern

Eigentlich läuft es recht gut beim Thema online Casinos in den USA. Mit Delaware, Nevada und New Jersey haben bereits drei Bundesstaaten online Glücksspiel legalisiert und die Regulierung eingeleitet. Jetzt scheint mit Kalifornien der bevölkerungsreichste Bundesstaat auch kurz davor zu stehen ein entsprechendes Gesetz einzureichen und umzusetzen.

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Doch noch lange ist nicht alles Gold was glänzt. Denn die amerikanische Casino Spiele Vereinigung (AGA) hat nun angefangen mit allen Mitteln den Einstieg von PokerStars in den amerikanischen Markt verhindern zu wollen. So sollen sie unter anderem die treibende Kraft hinter der in Nevada eingeführten Bad Actor Klausel gewesen sein. Diese besagt nämlich, dass jemand der in den letzten fünf Jahren ein Amerikanisches Gesetz gebrochen hat sich nicht um eine Lizenz bewerben darf.

Auch die bereits sicher geglaubte Übernahme des Atlantic Club Casino in Atlantic City versucht die American Gaming Association (AGA) nun noch zu verhindern. Dazu haben sie einen Antrag bei der Casino Control Commission and Division of Geming Enforcement in New Jersey eingereicht. In diesem werfen sie PokerStars vor, dass diese ein Geschäft auf Betrug und Schikane aufgebaut haben sowie dabei jahrelang us-amerikanische Gesetze missachtet haben.

PokerStars sieht Feldzug gelassen

Interessant an der ganzen Sache ist, dass dieser Feldzug wie es scheint nur gegen PokerStars läuft und erst gestartet wurde, nachdem PokerStars abgelehnt hat das Rio Casino und die World Series of Poker zu übernehmen. Das Angebot kam damals von der Ceasars Gruppe, die und das ist das Brisante an der Sache einer der größten Spendern bzw. Sponsoren der AGA ist.

Entsprechend gelassen sehen auch die Verantwortlichen von PokerStars die Sache. Denn bei der Übernahme von Full Tilt Poker hat man sich nicht nur zu diesem Thema geeinigt, sondern auch zum Thema Anklage. Dabei wurde die Anklage fallen gelassen. PokerStars hat zwar eine entsprechende Summe bezahlt, und versprochen sich um die Auszahlung der nicht amerikanischen Spieler zu kümmern.

Jedoch heißt dies erstens, dass PokerStars unschuldig ist und eben keine US-Gesetze gebrochen hat, denn es wurde ja keine Anklage erhoben. Und zweitens hat das US-Justizministerium zu diesem Zeitpunkt ganz klar festgehalten, dass es für den online Glücksspielanbieter keine Einschränkungen in Sachen Bewerbung für eine Lizenz gibt. PokerStars wird wie jedes andere Unternehmen behandelt.

 

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